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NummerD2.1.1912
TitelKampf für Arbeitszeitverkürzung: einst und jetzt
Von18.09.2019 09.15 h
Bis18.09.2019 17.00 h
KursortZürich, Schweizerisches Sozialarchiv
ReferentInnenChristian Koller (Direktor Schweizerisches Sozialarchiv)
Adrian Zimmermann (Historiker)
Freie Plätze15
   
PreiseMitgliederNichtmitglieder
KursgebührkostenlosCHF 410.00
VerpflegungkostenlosCHF 50.00
Beschrieb
1919 wurde als eine der wichtigsten Kernforderungen des Landesstreiks die 48-Stunden-Woche eingeführt. Diese Arbeitszeitreduktion war eine der grössten in der Geschichte der Schweiz. 100 Jahre später stehen politische Vorstösse im Raum, um die heutige Arbeitszeit zu verlängern. Die Gewerkschaften fordern gleichzeitig im Zuge der Digitalisierung eine Verkürzung der Arbeitszeit. Das Seminar zeigt auf, wie die Arbeitszeitverkürzung damals erkämpft wurde, und schafft Raum für die aktuelle politische Debatte.
Inhalt
Einführung der 48-Stunden-Woche 1919, Arbeitszeitverkürzungen in der Geschichte, aktuelle Debatte um die Arbeitszeit
Zielpublikum
Mitglieder und Interessierte , Vertrauensleute, Mitglieder mit gewerkschaftlichen Funktionen, aktive Mitglieder, Mitarbeitende von Gewerkschaften
Nutzen
Die Teilnehmenden
  1. verschaffen sich einen historischen Überblick über die Arbeitszeitdebatten
    1. kennen die aktuellen Positionen der Gewerkschaften zum Thema Arbeitszeit